|
Wasserwechsel |
|
Regelmäßiges
Wechseln des Wassers ist oberstes Gebot bei der Pflege des Aquariums.
Je kleiner das Becken, desto öfter muß gewechselt werden.
Bei meinem 60-Liter-Becken geschieht das jede Woche ein Mal. Gleichzeitig
muß auch die Pumpe gründlich gereinigt werden. Das ist das
Minimum an Wartung.
|
|
Reinigung |
|
Weitere
Tätigkeiten sind das Reinigen der Leuchtstofflampen und der Innenseite
des Aquariums. Auch der Boden muß gründlich gereinigt werden.
|
|
Nahrung |
|
Als überaus
praktisch hat sich die Anschaffung eines guten Futterautomaten herausgestellt.
So bekommen die Fische regelmäßig Nahrung, mit der sie durchaus
auch einmal für zwei Wochen ohne Betreuung das Auslangen finden.
Dieser Automat sollte immer in Betrieb sein und für ein Mindestmaß
an Futter sorgen. Der Vorteil dabei ist, dass sich die Fische an regelmäßige
Fütterungszeiten gewöhnen und vor dem Urlaub nicht noch mit
Pannen bei Inbetriebnahme des Apparates gerechnet werden muß.
Über zusätzliche Fütterung von Leckerbissen freuen sich
die Fische allemal.
|
|
Verlust |
|
Nicht verzagen
sollte man, wenn einzelne Fische sterben. Dies kann viele Ursachen
haben, meist ist aber die Überzüchtung dieser sensiblen Tiere
daran schuld.
|
|
Schnecken |
|
Wenn Schnecken
sich zu sehr vermehren, ist noch gründlichere Bodenreinigung mit
einem Saugrohr angezeigt. Zusätzlich sollte man 1 Mal täglich
die Schnecken händisch aus dem Aquarium entfernen.
|
|
Algen |
|
Tauchen
Algen im Aquarium störend auf, so ist der Einsatz sogenannter
Rennschnecken möglich. Für ein 100-Liter Aquarium etwa 5
Stück. Diese Schnecken vermehren sich nicht. Sie sind hervorragende
Algenvernichter und putzen laufend die Glasscheiben. Fische und Pflanzen
werden nicht gestört.
Das Wachstum
der Pflanzen ist unbedingt zu fördern. Dazu ist es gegebenenfalls
auch notwendig, neue Lichtröhren einzusetzen. Diese Röhren
haben eine max. Haltbarkeit von einem Jahr, danach nehmen die Lichtanteile,
die für das Wachstum der Pflanzen notwendig sind, kontinuierlich
ab.
Schnellwachsende Pflanzen haben die Eigenschaft, den Algen das Leben
schwer zu machen. Man sollte also einige dieser Pflanzen einsetzen.
Weiters dürfen die Fische nur sparsam gefüttert werden, damit
nicht zu viele Nährstoffe für die Algen übrigbleiben.
|